Immer öfter ziehen sich Kreditinstitute aus Stadtteilen und kleinen Ortschaften nicht nur im ländlichen Raum zurück.

Der Kunde bleibt sich selbst überlassen, muss weite Wege bis zum nächsten Geldinstitut in Kauf nehmen

– oder er nutzt Online-Banking. Wie man dabei auf der sicheren Seite ist und „Im Alltag sicher bezahlen“ kann,

war der Titel eines Vortrags zu dem die LandFrauen Auggen eingeladen hatten,

deren 1. Vorsitzende Ruth Vogler am Freitag Thomas Rohr vom Beratungsdienst „Geld und Haushalt“

der Sparkassen-Finanzgruppe im LandFrauen-Raum in Auggen begrüßen konnte.
Gehöre sein Publikum überwiegend sicher nicht zur Generation der

„Digital Natives“ so seien doch auch die Älteren heute größtenteils „irgendwie digital“ unterwegs,

zeigte sich Rohr überzeugt.
Über die Vor- und Nachteile aktueller Bezahlverfahren bei Einkäufen im Internet informierte er als erstes.

Rohr sprach die klassischen Verfahren wie Kreditkarte, Kauf auf Rechnung, Vorkasse oder Lastschrift ebenso an,

wie die echten digitalen Bezahlverfahren wie z. B. das amerikanische Bezahlsystem PayPal oder sein deutsches,

wesentlich sicheres Pendant PayDirekt und stellte diese ausführlich vor.
Zu den neuen Trends aus der digitalen Welte gehört laut Rohr das kontaktlose Zahlen mittels Girocard oder Kreditkarte.

„Die Karte funkt“. Beim Vorbeigehen an einem Kartenterminal könnten Beträge bis zu 25 Euro

in der Regel ohne PIN-Eingabe bezahlt werden. Ähnlich funktioniert das auch mit dem kontaktlosen Zahlen mit dem Smartphone.
Und wer doch lieber aufs gute alte Bargeld als Zahlungsmittel zurückgreifen möchte?

Den warnte Thomas Rohr vor manipulierten Geldautomaten und natürlich auch

vor dem physischen Verlust des Geldes sei es durch Diebstahl oder einfach nur durch das verloren gehen.
Als weitere neue Zahlungsmethode stellte Rohr die „Echtzeitüberweisung“ vor, wo Beträge bis zu 15.000 Euro innerhalb

von nur 10 Sekunden nach Tätigung der Überweisung beim Empfänger in ganz Europa gutgeschrieben werden.

Seit 14. September 2019 hat sich für alle Onlineshopper und Onlinebezahler mit der Umsetzung der PSD II einiges geändert.

Vieles wurde sicherer und so hat Rohr die entsprechenden Änderungen detailliert vorgestellt.

So kann man seither in seinem Onlinebanking „Besuche“ von z.B. Zahlungsauslösediensten erkennen und unterbinden.

Dann ging er noch auf die Wahl geeigneter Passwörter ein: einfache Zahlenreihen

oder die Kombination aus dem Namen und Geburtsdatum eines Familienmitgliedes eigneten sich sicher nicht.

Optional seien Passwörter, die Groß- und Kleinbuchstaben sowie Sonderzeichen enthielten.

Oder auch die Anfangsbuchstaben eines verrückten Satzes, den man sich gut merken könne.

Und wie wappnet man sich gegen Phishing und Co? Auf der Internet-Seite des „Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik“

(www.bsi.bund.de) könne man sich über alles informieren, „was da aktuell unterwegs ist“ erfuhren die zahlreichen Zuhörer.

wo Beträge bis zu 15.000 Euro innerhalb von nur 10 Sekunden nach Tätigung

der Überweisung beim Empfänger in ganz Europa gutgeschrieben werden.
Seit 14. September 2019 hat sich für alle Onlineshopper und Onlinebezahler mit der Umsetzung der PSD II einiges geändert.

Vieles wurde sicherer und so hat Rohr die entsprechenden Änderungen detailliert vorgestellt.

So kann man seither in seinem Onlinebanking „Besuche“ von z. B. Zahlungsauslösediensten erkennen und unterbinden.
Dann ging er noch auf die Wahl geeigneter Passwörter ein: einfache Zahlenreihen

oder die Kombination aus dem Name und Geburtsdatum eines Familienmitgliedes eigneten sich sicher nicht.

Optional seien Passwörter, die Groß- und Kleinbuchstaben sowie Sonderzeichen enthielten.

Oder auch die Anfangsbuchstaben eines verrückten Satzes, den man sich gut merken könne.
Und wie wappnet man sich gegen Phishing und Co? Auf der Internet-Seite des „Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik“

(www.bsi.bund.de) könne man sich über alles informieren, „was da aktuell unterwegs ist“ erfuhren die zahlreichen Zuhörer.