Natürliche Reinigungsmittel herstellen

stand am Samstag, den 7.3. 2020 bei den

Landfrauen Auggen auf dem Programm.

12 interessierte Landfrauen trafen sich mit

der Seifensiederin Melanie Göppert aus dem

Schuttertal, für 3 sehr kurzweilige,

spannende und informative Stunden zu

einem Seminar. Es gab zu Beginn etwas

Theorie zum Thema Seifen/Putzmittel, aber

Melanie Göppert verstand es auch

beispielhaft aus Ihrem Alltag zu erzählen.

Das war doch sehr aufschlussreich.

In drei Gruppen stellten wir Efeu Putzmittel,

Toilettensteine und

Händewaschseife her. Das war alles ganz

einfach und mit ausschließlich natürlichen

Produkten. Frau Göppert kauft keine

Putzmittel, kein Waschmittel und als

Seifensiederin natürlich auch keine

Shampoos, Duschgels mehr für ihren

Haushalt.

Es rentiert sich auf jeden Fall, auf die Seiten

des Fixen Hofes zu gehen. Natürlich können

da Produkte bestellt werden.

https://www.fixenbauernhof-schuttertal.de/

Liebe Melanie,

herzlichen Dank für den kompetenten,

interessanten Nachmittag. Ich denke, es

ist Dir gelungen zahlreiche

Gedankenanstöße zu geben. Jetzt ist es

an uns, das umzusetzen. Deine große

praktische Erfahrung ist sehr

beeindruckend und wertvoll davon zu hören.

Vielen Dank dafür Landfrauen Auggen

 

Immer öfter ziehen sich Kreditinstitute aus Stadtteilen und kleinen Ortschaften nicht nur im ländlichen Raum zurück.

Der Kunde bleibt sich selbst überlassen, muss weite Wege bis zum nächsten Geldinstitut in Kauf nehmen

– oder er nutzt Online-Banking. Wie man dabei auf der sicheren Seite ist und „Im Alltag sicher bezahlen“ kann,

war der Titel eines Vortrags zu dem die LandFrauen Auggen eingeladen hatten,

deren 1. Vorsitzende Ruth Vogler am Freitag Thomas Rohr vom Beratungsdienst „Geld und Haushalt“

der Sparkassen-Finanzgruppe im LandFrauen-Raum in Auggen begrüßen konnte.
Gehöre sein Publikum überwiegend sicher nicht zur Generation der

„Digital Natives“ so seien doch auch die Älteren heute größtenteils „irgendwie digital“ unterwegs,

zeigte sich Rohr überzeugt.
Über die Vor- und Nachteile aktueller Bezahlverfahren bei Einkäufen im Internet informierte er als erstes.

Rohr sprach die klassischen Verfahren wie Kreditkarte, Kauf auf Rechnung, Vorkasse oder Lastschrift ebenso an,

wie die echten digitalen Bezahlverfahren wie z. B. das amerikanische Bezahlsystem PayPal oder sein deutsches,

wesentlich sicheres Pendant PayDirekt und stellte diese ausführlich vor.
Zu den neuen Trends aus der digitalen Welte gehört laut Rohr das kontaktlose Zahlen mittels Girocard oder Kreditkarte.

„Die Karte funkt“. Beim Vorbeigehen an einem Kartenterminal könnten Beträge bis zu 25 Euro

in der Regel ohne PIN-Eingabe bezahlt werden. Ähnlich funktioniert das auch mit dem kontaktlosen Zahlen mit dem Smartphone.
Und wer doch lieber aufs gute alte Bargeld als Zahlungsmittel zurückgreifen möchte?

Den warnte Thomas Rohr vor manipulierten Geldautomaten und natürlich auch

vor dem physischen Verlust des Geldes sei es durch Diebstahl oder einfach nur durch das verloren gehen.
Als weitere neue Zahlungsmethode stellte Rohr die „Echtzeitüberweisung“ vor, wo Beträge bis zu 15.000 Euro innerhalb

von nur 10 Sekunden nach Tätigung der Überweisung beim Empfänger in ganz Europa gutgeschrieben werden.

Seit 14. September 2019 hat sich für alle Onlineshopper und Onlinebezahler mit der Umsetzung der PSD II einiges geändert.

Vieles wurde sicherer und so hat Rohr die entsprechenden Änderungen detailliert vorgestellt.

So kann man seither in seinem Onlinebanking „Besuche“ von z.B. Zahlungsauslösediensten erkennen und unterbinden.

Dann ging er noch auf die Wahl geeigneter Passwörter ein: einfache Zahlenreihen

oder die Kombination aus dem Namen und Geburtsdatum eines Familienmitgliedes eigneten sich sicher nicht.

Optional seien Passwörter, die Groß- und Kleinbuchstaben sowie Sonderzeichen enthielten.

Oder auch die Anfangsbuchstaben eines verrückten Satzes, den man sich gut merken könne.

Und wie wappnet man sich gegen Phishing und Co? Auf der Internet-Seite des „Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik“

(www.bsi.bund.de) könne man sich über alles informieren, „was da aktuell unterwegs ist“ erfuhren die zahlreichen Zuhörer.

wo Beträge bis zu 15.000 Euro innerhalb von nur 10 Sekunden nach Tätigung

der Überweisung beim Empfänger in ganz Europa gutgeschrieben werden.
Seit 14. September 2019 hat sich für alle Onlineshopper und Onlinebezahler mit der Umsetzung der PSD II einiges geändert.

Vieles wurde sicherer und so hat Rohr die entsprechenden Änderungen detailliert vorgestellt.

So kann man seither in seinem Onlinebanking „Besuche“ von z. B. Zahlungsauslösediensten erkennen und unterbinden.
Dann ging er noch auf die Wahl geeigneter Passwörter ein: einfache Zahlenreihen

oder die Kombination aus dem Name und Geburtsdatum eines Familienmitgliedes eigneten sich sicher nicht.

Optional seien Passwörter, die Groß- und Kleinbuchstaben sowie Sonderzeichen enthielten.

Oder auch die Anfangsbuchstaben eines verrückten Satzes, den man sich gut merken könne.
Und wie wappnet man sich gegen Phishing und Co? Auf der Internet-Seite des „Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik“

(www.bsi.bund.de) könne man sich über alles informieren, „was da aktuell unterwegs ist“ erfuhren die zahlreichen Zuhörer.

 

 

             

 

47 Frauen und Männer fuhren am Freitag, 14.2.2020 nach Todtnau-Brandenberg zur Firma ASAL.

Ein Familienunternehmen in der 3. Generation.

Sie haben sich auf die Entwicklung, Herstellung und Vertrieb

von schmackhaften Suppen und Saucen spezialisiert mit dem Schwerpunkt:

ohne Geschmacksverstärker, glutenfrei, laktosefrei, fettfrei etc.

Nach einer kurzen Einführung in der Lagerhalle durch Frau Asal

gingen wir in den Schulungsraum.

Hier bekamen wir durch eine Bild Präsentation Einblick

in die Geschichte der Firma und die Produkte.

Beim Verkosten von Suppen, Dips und Dessert,

konnte sich jeder selbst ein Bild von der Qualität und Geschmack machen.

Der abschließende Einkauf im Werksverkauf rundete

den informativen Nachmittag ab.

                                     

                                                                                                               

 

Frauenfrühstück

Am 01.02.2020 boten die LandFrauen Auggen wieder das beliebte Frauenfrühstück an.

Pünktlich um 9.00 Uhr trafen sich knapp 40 Frauen im Begegnungsraum in Auggen zu einem feinen Buffetfrühstück mit allerlei Köstlichem.

Regionalität und Nachhaltigkeit war das Motto dieses Frühstücks. Fast alle Produkte vom Frühstücksbuffet stammten

von regionalen Anbietern und wir kamen (fast) ohne Plastik oder anderen Wegwerfprodukten aus.

Dass wir es nicht schafften ganz darauf zu verzichten zeigt, dass auch wir LandFrauen noch an dem Thema Nachhaltigkeit

und ökologischer Fußabdruck arbeiten sollten.

Wie immer gab es frische Weckle und Brot unserer Dorfbäckerei Singer und vielerlei selbstgemachte Guzzele und Honig,

sowie Müsli und Obstsalat. Dazu Kaffee, Tee und für jede ein Gläschen Sekt vom Auggener Winzerkeller.

Passend zum Thema Nachhaltigkeit luden wir die Freie Referentin Laura Becker aus Freiburg mit einer Präsentation zu uns ein.

Frau Becker kam klimafreundlich mit dem Zug angereist und verschaffte uns zuerst einen Überblick über das Thema

und ging dann bei manchen Aspekten in die Tiefe. Besonders der Vorteil von Papier- und Stofftüten gegenüber Plastiktüten

und die Verfallszeit/Abbauzeit diverser Produkte aus Plastik und Metall stießen auf großes Interesse.

Auch die zunehmende Anzahl von Unverpacktläden und die Funktionsweise sozialverträglicher Landwirtschaft wurden angesprochen.

Wir sind überzeugt, jede von uns hat sich etwas aus diesem Vortrag mitgenommen und generell wurde das Bewusstsein

für den eigenen Verbrauch, den eigenen Fußabdruck geschärft und sensibilisiert.

 

Spenden wurden an diesem Frühstück wie immer auch gesammelt. Diesmal gehen 100€ nach Heitersheim

zugunsten eines behinderten Kindes aus unserer Region, dessen Familie sich gerne ein rollstuhlgerechtes Fahrzeug zulegen möchte.

Vielen Dank an die Frühstücksgäste, für die Spenden zu diesem Anlass.

 

Unser Frühstück bot wie immer eine schöne Gelegenheit zum Austausch und Geselligkeit in gemütlicher Atmosphäre.

Es war ein interessantes und kurzweiliges Frühstück.

 

 

 

Am 21.01.2020 sensibilisierte Polizeihauptkommissar Karl-Heinz Schmid

17 sicherheitsinteressierte Bürger.

Seit 2018 ist bundesweit ein vermehrter Anstieg von Trickbetrügern (ca. 3000 bekannte Fälle jährlich, Dunkelziffer weit höher)

Anruf durch falsche Amtspersonen (Polizeibeamter, Staatsanwalt), Enkeltrick, Lotteriegewinn - vorrangig per Telefon, zu verzeichnen.

Die Betrüger sind gewieft, in ihrem Vorgehen zielstrebig, überzeugend, hartnäckig, rufen oft mit lokalen Telefonnummern,

vorrangig bei älteren, alleinlebenden, vereinsamten Menschen an.

Wenn man in solch einem Fall angerufen wird: auflegen und sofort die Polizei - 110 - verständigen.

Wenn es um Angelegenheiten, die die Familie betreffen, rufen Sie am besten den Betreffenden

oder ein anderes nahestehendes Familienmitglied an.

Denn merken Sie sich: Geldgeschäfte macht man immer persönlich und im vier-Augen-Gespräch.

Auch ein wachsames Auge in unserer Nachbarschaft darf nicht verloren gehen in unserer heutigen Gesellschaft.

Menschen die uns als Nachbarn unbekannt sind und nicht als bekannte Besucher unseren Nachbarn zuzuordnen sind,

und scheinbar in der Nachbarschaft „herumschleichen“ kann man gern mal fragen,

was sie denn suchen und ob man ihnen behilflich sein kann.

Auch in diesem Fall, bei Misstrauen oder merkwürdiger Verhaltensweise der Unbekannten,

unverzüglich die Polizei – 110 – informieren.

Herr Schmid erklärte auch, dass die meisten Überfälle, vorrangig auf Frauen,

sei es aus sexuellem oder finanziellem Antrieb des Täters heraus, meistens im näheren Umfeld des Wohnorts geschahen.

Auch diese Zahlen sind anhaltend, leicht rückgängig.

Sein Tipp: nie allein gehen, kleine „Sicherheits-Check-Points“ schaffen,

das heißt, z. B. auf dem Weg vom Bahnhof Auggen nach Hause überlegen wo wohnt welcher Bekannte/r,

den man in einer komischen Situation rausklingeln kann, bei welchen Häusern geht automatische Beleuchtung im Eingangsbereich an,

Kopfhörer oder ähnliches auf dem Heimweg, sei es zu Fuß oder mit dem Rad, vermeiden.

Als Tipp gab Herr Schmid auch noch mit, wenn man durch Fremde unangenehm bedrängt oder angesprochen wird,

und diese nicht von einem lassen: Sprechen Sie das Gegenüber lauter als der normale Umgangston mit „Sie“ an.

Z. Bsp. „Sie, lassen Sie mich in Ruhe, gehen Sie weg.“

Das schafft Aufmerksamkeit im Umfeld und der Täter zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich, was er überhaupt nicht möchte.

Zusammenfassend als Fazit des Abends kann man sagen:

Wenn jeder ein wachsames Auge auf sein Umfeld hat und auf sein persönliches Sicherheits-Bauch-Gefühl hört,

lassen sich viele kriminelle Vorkommnisse vermeiden.

Und wenn einem eine Situation mal komisch vorkommt,

lieber einmal mehr die Polizei gerufen. Dafür ist sie da und hilft gern!!!